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Fakt ist: Du kannst die beste Website der Welt haben, wenn du bei Google nicht im Index auftauchst, wird dieser keine Relevanz bei deiner Zielgruppe haben. Warum? Weil sie niemand sehen wird. Zu jeder Tages- und Nachtzeit crawlen Google-Bots Milliarden von Websites und platzieren diese anhand der Rankingfaktoren in den Suchergebnissen.

Bevor du nun mit Suchmaschinenoptimierung beginnst, stellt sich erst einmal die grundlegende Frage: Wie findet Google meine Website? Die einfache Lösung: Deine Website bei Google anmelden! Warum das wichtig ist und wie das geht, zeigen wir dir in diesem Beitrag.

„Der beste Ort, um eine Leiche zu verstecken? – Seite 2 bei Google!“

Ein Witz, der voller Wahrheit steckt. Denn, es steht wohl ausser Frage, dass es essenziell ist, dass Google deine Website findet. Tut es die Suchmaschine nicht, bist du oder genauer gesagt deine Seite faktisch unsichtbar.

Wenn deine Website allerdings in den Suchergebnissen indexiert ist und sobald Nutzer nach Informationen oder Dienstleistungen suchen, die du anbietest, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Google auf deine Inhalte zugreift. So erhöhst du die Chancen, neue Besucher und potenzielle Kunden zu gewinnen.

Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bei Google ist das A und O. Wie aber findet Google deine Website nun? Um sicherzustellen, dass Google deine Website schnell findet und richtig einordnet, ist es eine gute Idee, sie aktiv bei Google anzumelden. Du kannst zwar auch die Hände in den Schoss legen und abwarten, bis deine Website eines Tages gecrawlt und so automatisch gelistet wird, aber effizienter ist es, zu handeln.

Die Anmeldung hilft nicht nur dabei, von Google besser gefunden zu werden, sondern ermöglicht es dir auch, die Performance deiner Website zu optimieren und an die Bedürfnisse deiner Besucher anzupassen. Dazu aber später mehr.

Website bei Google anmelden: Indexierung

Webseite bei Google anmelden

Die Indexierung bei Google ist ein Verfahren, bei dem Google deine Website durchsucht, versteht und in seinem Index speichert.

Stell dir vor, Google ist eine riesige Bibliothek. Statt Bücher sind hier jedoch alle Websites aus dem gesamten Internet verzeichnet. Wenn deine Website indexiert ist, bedeutet das, dass sie in dieser „Bibliothek“ einen (variablen) Platz bekommt und „ausgeliehen“ werden kann. Deine Website wird also im Verzeichnis aufgeführt und erscheint immer dann in den Suchergebnissen, wenn jemand nach Themen sucht, die auf deiner Seite behandelt werden.

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In 3 Schritten eine Website bei Google anmelden

Wie wird meine Homepage auf Google gefunden? In 3 Schritten eine Website bei Google anmelden

So weit, so gut. Theorie abgeschlossen. Kommen wir zur praktischen Antwort auf die Frage: „Wie findet Google meine Website“ und damit zum entscheidenden Schritt deine Website bei Google anzumelden.

Hier kommt die Google Search Console ins Spiel. Bei dieser kannst du deine Website anmelden und sogar direkt überprüfen, wie deine Seite indexiert wird. Du erhältst ganz nebenbei wertvolle Einblicke darüber, wie du die Sichtbarkeit deiner Seite verbessern kannst. Wichtig: Zuallererst brauchst du ein Google-Konto, solltest du noch keins besitzen. Erledigt? Dann kann es auch schon losgehen.

Schritt für Schritt bei Google anmelden

Schritt 1 - Google Search Console einrichten
squareMelde dich mit deinem neuen/alten Google-Konto an.
squareKlicke dich zur Google Search Console-Website unter https://search.google.com/search-console/welcome?hl=de
squareEntscheide dich zwischen „Domain“ oder „URL prefix“ und trage die Domain oder URL in das Feld ein, um deine Website hinzuzufügen.
squareAchtung: Bei „Domain“ musst du deine gesamte Domain verifizieren und bei „URL prefix“ nur einen spezifischen Teil deiner Website.
Schritt 2 - Website verifizieren
squareJe nachdem, welche Methode du ausgewählt hast (Domain oder URL prefix), bietet dir Google verschiedene Verifizierungsmethoden an.
squareZu den gängigen Methoden gehören
squaredas Hochladen einer HTML-Datei auf deinen Webserver,
squaredas Hinzufügen eines Meta-Tags in den HTML-Code deiner Startseite,
squaredas Verwenden deines Domain-Name-Providers oder das Einrichten eines DNS-Records.
squareDu kannst auch dein Google Analytics-Konto oder dein Google Tag Manager-Konto verwenden, wenn du dieses besitzt.
squareBefolge die Anweisungen von Google genau, um deine Website zu verifizieren.
Schritt 3 - Sitemap einreichen
squareNach der Verifizierung kannst du deine Sitemap bei Google einreichen. Eine Sitemap ist eine Datei, die Google Informationen über die Seiten deiner Website und die Beziehungen zwischen ihnen liefert.
squareGehe im Dashboard der Search Console zu „Sitemaps“ und füge den Pfad zu deiner Sitemap-Datei in das Feld ein. Deine Sitemap-Datei könnte zum Beispiel so aussehen: https://www.deinedomain.de/sitemap.xml.
squareKlicke auf Einreichen
Ein kurzer Hinweis
squareNutze die Google Search Console, um die Leistung deiner Website zu überwachen. Du kannst hier unter anderem sehen, welche Suchanfragen Traffic auf deine Seite bringen und ob Google Fehler auf deiner Website findet, die du sofort beheben solltest. Die Informationen kannst du auch hervorragend für die Suchmaschinenoptimierung nutzen.

Wann wird nun meine Homepage bei Google angezeigt?

Nachdem du deine Website bei Google angemeldet hast, stellt sich nicht mehr die Frage, wie findet man meine Website bei Google, sondern wann wir meine Homepage in den Suchergebnissen angezeigt?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage gibt es, obwohl die meisten etwas anderes behaupten.

Die Dauer bis zur ersten Anzeige kann variieren, typischerweise siehst du jedoch innerhalb weniger Tage bis zu einigen Wochen erste Ergebnisse. Zumindest bist du mit der aktiven Anmeldung deutlich schneller in de SEPRs gelistet, als ohne.

Wovon hängt die Dauer genau ab? Nun, Google muss deine Website erst crawlen, also durchsuchen, bevor sie indexiert werden kann. In der Regel beginnt das meist kurz nach der Verifizierung und dem Einreichen der Sitemap in der Google Search Console. Die Geschwindigkeit, mit der das wiederum geschieht, hängt von der Grösse deiner Website, ihrer Struktur, der Qualität des Inhalts und der Serverleistung ab.

Meistens sagen dir deine Webdesigner, dass sie SEO für dich übernehmen und sie nichts machen können, dass die Webseite nicht angezeigt wird.

Auch solltest du beachten, dass vor allem neue oder kleinere Websites nicht immer sofort in den Suchergebnissen auftauchen, da Google erst die Relevanz und Qualität der Inhalte prüfen und abwägen muss.

Wenn man eine professionelle SEO-Strategie umsetzt, geht die Indexierung in sehr kurzer Zeit.

Du kannst den Status der Indexierung in der Google Search Console überprüfen, um zu sehen, welche Seiten bereits indexiert sind und ob es Probleme gibt, die behoben werden müssen. Indem du aktiv die Performance deiner Website in der Search Console überwachst und an den richtigen Stellschrauben drehst, kannst du die Indexierung bei Google sogar selbst beschleunigen.

Wie erscheint meine Website ganz oben bei Google?

Endlich! Deine Website ist angemeldet und indexiert. Nach dem ersten Freudentaumel macht sich bei dir Ernüchterung breit? Ja, ja, die Anmeldung heisst noch lange nicht, dass deine Seite nun ganz vorne auf den Top-Platzierungen mitspielt. Wäre auch zu einfach, oder? Und würde Millionen von SEO-Experten ihrer täglichen Arbeit berauben. Folglich: Um deine Website ganz oben in den Google-Suchergebnissen zu platzieren, spielt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine entscheidende Rolle.

Nun heisst es also, gezielte SEO-Massnahmen umzusetzen, um die Sichtbarkeit und das Ranking deiner Website zu verbessern.

Keywords

Schlüsselbegriffe sind wie Brotkrumen für Google und gehören unabdingbar zum SEO dazu. Die richtigen Keywords sollten relevant für die Inhalte deiner Website sein und von deiner Zielgruppe aktiv gesucht werden. Platziere Keywords strategisch in den Titeln, Überschriften und im Haupttext deiner Seiten, um Google zu signalisieren, worum es auf deiner Website geht. Verwende Keywords jedoch natürlich und vermeide übermässiges „Keyword-Stuffing“, da dies von Google wiederum als Spam ausgelegt werden kann.

Content

Hochwertiger, einzigartiger und regelmässig aktualisierter Inhalt ist das Herzstück einer jeden guten SEO-Strategie. Google bevorzugt Inhalte, die informativ, gut recherchiert und nützlich für Nutzer sind. Stelle sicher, dass deine Texte, Bilder und Videos professionell gestaltet sind und einen echten Mehrwert bieten. Guter Content fördert nicht nur ein besseres Ranking, sondern bindet auch Besucher länger auf deiner Seite und ermutigt sie zur Interaktion.

Metadaten

Meta-Tags, wie der Titel-Tag und die Meta-Beschreibung sind essenziell dafür, wie deine Website in den Suchergebnissen dargestellt wird. Sie sollten präzise und wahrheitsgemäss beschreiben, was Besucher auf der entsprechenden Seite erwarten können, und gleichzeitig relevante Keywords enthalten. Dies hilft nicht nur bei der Suchmaschinenoptimierung, sondern auch dabei, die Klickrate aus den Suchergebnissen selbst zu erhöhen.

Links

Sowohl interne Links, die deine eigenen Seiten verbinden, als auch externe Links, die von anderen seriösen Websites auf deine Seite führen, werden dein Ranking verbessern. Interne Links helfen Google dabei, die Struktur deiner Website zu verstehen und mehr von deinem Inhalt zu indexieren. Externe Links, insbesondere von hochrangigen Seiten, signalisieren Google, dass deine Inhalte vertrauenswürdig und relevant sind.


Was bewertet Google, um eine Seite anzuzeigen?

Google verwendet eine komplexe Reihe von Algorithmen, um zu entscheiden, welche Seiten in den Suchergebnissen angezeigt und wie sie dort platziert werden. Die Algorithmen bewerten eine Vielzahl von sogenannten Rankingfaktoren, um die Relevanz, Qualität und Autorität einer Website zu bestimmen. Welche das genau sind, darüber schweigt sich Google natürlich aus.

Erst kürzlich gab es Berichte, dass mehr als 14.000 Rankingfaktoren und Rankingfeatures geleakt wurden. Allerdings bleibt offen, ob die geleakten Informationen überhaupt noch gelten oder gewichtet sind. Ein Google-Sprecher nahm dazu auch schon Stellung:

„Wir möchten davor warnen, ungenaue Annahmen über die Suche auf der Grundlage von kontextunabhängigen, veralteten oder unvollständigen Informationen zu treffen. Wir haben umfangreiche Informationen darüber ausgetauscht, wie die Suche funktioniert und welche Arten von Faktoren unsere Systeme wiegen, und gleichzeitig daran gearbeitet, die Integrität unserer Ergebnisse vor Manipulation zu schützen“.

Zwar lässt sich Google nicht in die Karten schauen, aber du kannst selbst eine Menge tun, damit du in den Suchergebnissen gute Platzierungen erhältst. Der sicherste Weg: Erstelle eine Website für deine Zielgruppe, nicht für die Suchmaschine. Klingt langweilig? Das ist aber schon das ganze Geheimnis.

Die Umsetzung? Übernehmen wir gerne für dich!

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